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<pre>Die Papierform spricht zwar eine mehr als eindeutige Sprache spricht, doch dieÂ Albaner sind ein unangenehmer Gegner, der immer wieder auch für die eine oder andere Überraschung sorgen kann. Bekanntester Mann ist Kapitän Lorik Cana, der seine Brötchen bei Lazio Rom verdient und auch im Nationalteam die Fäden zieht.  <p> Vor allem Italien wird es gegen die DFB-Elf am 28. Juni in Warschau ganz schwer haben. Denn die Azzurri mussten in ihrem Viertelfinale gegen England bis ins Elfmeterschießen gehen und haben daher viel Kraft gelassen. Weil es zudem das letzte der vier Matches war, bleibt den Italienern nur wenig Zeit, um sich von den Strapazen zu erholen und für das Halbfinal-Duell vollkommen fit zu sein.  <p>  Die Niederlande dürfen allerdings auch nicht vergessen werden. Die Truppe von Bert van Maarwijk sollte sich auch in der Hammergruppe B durchsetzen können. <p> Die Russen hingegen haben die große Chance, einen vorentscheidenden Schritt in Richtung EM zu machen. Denn sollte Russland in der Slowakei gewinnen und die direkten Verfolger patzen, könnte der EM-Halbfinalist von 2008 bereits vor dem letzten Spieltag als sicherer EM-Teilnehmer feststehen. Es steht demnach eine intensive Partie zu erwarten, in der beide Teams voll auf Sieg spielen werden. <p>  Im direkten Aufeinandertreffen der kränkelnden Favoriten gehen wir nun in jedem Falle zunächst nicht davon aus, dass einem der schwächelnden Teams eine Spontanheilung gelingt — hier wie dort dürfte schließlich der Gedanke im Vordergrund stehen, dass es im „Spitzenspiel“ der Runde vor allem eine Niederlage zu verhindern gilt.  </pre>


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<pre>Allerdings hat es auch Rückschläge, wie eine 0:2-Niederlage gegen Litauen gegeben. Diese Pleite ist jedoch bereits über ein Jahr her.  <p> Dabei geht Schottland nicht nur aufgrund des besseren Starts in die EM Qualifikation als Favorit in den Zweikampf mit den von Michal Bilek trainierten Tschechen. Der Vize-Europameister von 1996 gehört nämlich längst nicht mehr zu den Top-Teams Europas und befindet sich nach den Erfolgen der goldenen Generation um Pavel NedvÄ›d im nicht ohne Komplikationen ablaufenden Umbruch.  <p>  In Warschau hatte den Gastgeber vor allem überrascht, dass die Schotten einen ansehnlichen Offensivstil anzubieten wussten: Waren die Polen eigentlich nur auf einen kampfstarken Gegner gefasst, wurde ihnen dann zwischenzeitlich auch in spielerischer Hinsicht der Schneid abgekauft. <p> …die Löwen seit Mitte August ein einziges Mal zu Null gespielt haben? <p>  So wurden die jüngsten vier Siege allesamt mit bloß einem einzigen Treffer eingefahren und das trotz der Tatsache, es durchwegs mit Klein-Kalibern (Malta, Albanien und Bulgarien) aufgenommen zu haben. Darüber hinaus bringt es die Conte-Elf auswärts nur auf bescheidene zwei Siege in vier Quali-Spielen.  </pre> 


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<pre> Im Heimspiel gegen Italien erwartet das Team von Bundestrainer Jogi Löw eine neue — und auch ganz andere — Herausforderung.  <p> Der große Umbruch ist allerdings bisher ausgeblieben. Der spanische Verband hielt weiterhin an del Bosque fest und dieser wiederum tut sich schwer, einen radikalen Schnitt durchzuführen. Alonso, Xavi und David Villa haben nach der desaströsen Weltmeisterschaft ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt, dochÂ weitere Umwälzungen bei der „Furia Roja“ scheinen noch auf sich warten zu lassen.  <p>  Doch dieses Mal könnte nun alles besser werden: Die bisherigen Pflichtaufgaben wurden alle bravourös gemeistert; lediglich in Schweden wurde eine Niederlage erlitten, die bei einem Erfolg im Rückspiel aber noch heilbar ist. <p>  In den Spielen gegen Holland und Portugal waren die Dänen auch ohne großen Offensiv-Aufwand zum Erfolg gekommen, allein Nicklas Bendtner stellte seine Qualitäten gegen die Seleccao gleich zwei Mal unter Beweis. <p>  In Summe bleibt der Buchmacher auch in diesem Bereich seiner Linie treu und zeigt bei den Wettquoten im Wettanbieter Test Schwächen:  </pre>


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<pre> Obendrein plagen die Elftal auch einige Verletzungssorgen. Neben „Dauerpatient“ Robben ist auch Manchester United-Profi Daley Blind gegen Ã–sterreich verhindert. Der Sohn des Teamchefs erlitt im FA-Cup-Finale eine Wadenverletzung, die noch nicht vollständig auskuriert ist.  <p> In den anderen drei Begegnungen zog die Nati dagegen jeweils den Kürzere und das, obwohl man mit der Slowakei, Irland und Bosnien durchaus schlagbare Gegner vor der Brust hatte.   <p> Während das Mutterland des Fußballs vorerst aber natürlich dennoch darauf hoffen darf, dass das Tal der Tränen in absehbarer Zeit durchschritten wird, scheint das aktuelle Team nun zum Start der EM-Qualifikation zunächst einmal nur für die Außenseiterrolle geschaffen zu sein. Dank ihrer goldenen Generation um den dreifachen WM-Torschützen Shaqiri können die eidgenössischen Gastgeber schließlich schon tagesaktuell von der Aufbauarbeit der vergangenen Jahre profitieren. <p>  Trotz einer insgesamt ausgeglichenen Partie schossen die Gastgeber gegen den vermeintlichen Underdog aus Montenegro einen Vorsprung von zwei Toren heraus, der das Team von der Adria vor eine echte Herausforderung stellen dürfte.  <p> Bei den Wetten auf das exakte Endergebnis hat sich Interwetten unser Gütesiegel für die attraktivsten Quoten verdient.  </pre>


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<pre> Griechenland wird in der Außenseiterrolle gesehen, eine Rolle, die den Griechen behagt, was sie vor acht Jahren bei ihrem Titelgewinn in Portugal eindrucksvoll bewiesen haben.  <p> Auch bei der jüngsten Weltmeisterschaft durfte von der niederländischen Elftal zuletzt einmal mehr am ganz großen Triumph geschnuppert werden — wie eh und je nahm in Brasilien trotz der zumeist starken Vorstellungen am Ende dann aber doch wieder ein anderes Team den Coupe du Monde in Empfang.  <p>  Die Russen, die zum Auftakt auf Tschechien treffen, haben eine starke Quali gespielt und sich als Gruppensieger direkt qualifiziert. <p>  Die Vorbereitungszeit unter dem neuen Teamchef ist einfach zu kurz, um bereits die Handschrift von Roy Hodgson zu erkennen.  <p> Angesichts solcher Ergebnisse ist es doch sehr fraglich, ob die Slowenen den zweiten Platz bis ins Ziel retten können – von mehr darf die Elf um MatjaÅ¾ Kek schon gar nicht träumen.  </pre>


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